Vom Lesen und vom Schreiben

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In letzter Zeit war es etwas ruhiger hier, dafür war mein Leben offline gefüllt mit vielen Aktivitäten. Zunächst hat mich der Knuddelfant ganz schön auf Trab gehalten – im Herbst 2016 erscheint nämlich die zweite Bilderbuchgeschichte von Lenny und Knuddelfant! <3

So viel kann ich sagen: Es wird tierisch!

Wer denkt, so ein Bilderbuch schreibt sich von selbst, der hat entweder absolut bewundernswertes Talent oder absolut keine Ahnung. Man schreibt so einen Text ja nicht ganz für sich allein. In erster Linie natürlich schon, doch in zweiter Linie schreibt man für seine Leser, für seinen Verlag und beim Bilderbuch auch noch für die Bilder, die in der Vorstellung der Illustratorin vielleicht ganz anders aussehen als in der eigenen.

Man muss immer im Blick haben, welche Veränderungen für die Geschichte gut sein könnten und welche Veränderungen vielleicht zu weit gehen, sodass man das Gefühl hat, der Text ist nicht mehr der eigene. Zum Glück arbeite ich mit einer erfahrenen Lektorin zusammen, bei der ich weiß, dass sie den richtigen Riecher hat. Ich möchte sie ungern mit einem Trüffelschwein vergleichen, aber irgendwie gefällt mir das Bild. 😉 Sie hat einfach ein Gespür dafür, an welchen Stellen noch etwas Gutes vergraben liegt und man vielleicht noch ein wenig buddeln muss.

Nachdem ich Handlung und Text zum neuen „Knuddelfant und Lenny“ mehrfach geändert habe, fühlt es sich nun richtig rund an. Und auch die ersten Skizzen von Nina Dulleck, die ich sehen durfte, sind echt vielversprechend.

Neben dem Schreiben habe ich mir in letzter Zeit auch wieder mehr davon fürs Lesen genommen. Ich lese ja immer mehrere Bücher parallel. Manchmal lese ich sie parallel zu Ende, manchmal ist aber auch eine Geschichte so spannend, dass ich unbedingt wissen will, wie sie weitergeht und dann ist dieses Buch Nummer Eins bis zum Schluss. So ein Buch ist gerade Kate Mortons „Der verborgene Garten.“ 🙂

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Bislang war das Buch für mich wirklich ein verborgener Garten. Ich hatte ihn vor Jahren schon einmal entdeckt und seine Schönheit wohl erahnt, aber nicht wirklich erkannt. Und so lag der Garten jahrelang einfach so da, bis ich nun durch Zufall  wieder durch sein eisernes Tor schritt und er sich mir offenbarte.

So, nun habe ich mich aber richtig verquatscht, oder besser gesagt: verschrieben. Denn eigentlich wollte ich auch noch erzählen, was ich am vergangenen Freitag Tolles erlebt habe. Ich war zusammen mit der subtastischen Sarah bei…

see you next post! 🙂

 

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